Zur Ausstellung

Am 16. Mai 2011 öffnet das mo.ë seine Türen für die bisher größte Malereiausstellung der Stadt: Eine neue Generation von in Wien lebenden jungen Malerinnen und Malern – mehr als 30 Personen – bespielen auf eine in diesem Ausmaß noch nicht versuchte Weise das 1000m² umfassende mo.ë.

Gezeigt werden ausschließlich Leinwandarbeiten: Figuration wie Abstraktion, von Klein- zu Groß- und Überformaten; Narration, deren Verweigerung, und all die vielen Gradierungen in den Zwischenräumen dieser Verortungsmöglichkeiten.

Der Titel, Before the movies, paintings were like the movies, bezieht sich auf ein Essay von Susan Sontag: Wie stellt sich Malerei heute dar, wie wird sie wahrgenommen wenn wir das uns-ständig-begleitende Bewegtbild vor den Toren des Ausstellungsraumes stehen lassen?

Wie reizüberflutend / sedierend / ergreifend, wie divers und und dennoch similar kann zeitgenössiche junge Malerei sein?

Ausgehend von der hohen Diversität der ausgestellten Werke und der hohen Hängungsdichte wird ein unüblich panoptischer, teilweise psychedelischer Blick auf die Möglichkeiten des Mediums gegeben.

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